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Prompt-Vorlage: Transkripte kontextbasiert zusammenfassen
Diese Version ist darauf ausgelegt, möglichst viele Steuerungsparameter direkt aus dem Transkript abzuleiten, statt sie vorab manuell setzen zu müssen. Sie eignet sich für Meetings, Gespräche, Interviews, Calls und Audionotizen.
Kernidee
Der Prompt soll aus dem Material selbst erschließen:
- welche Art von Gespräch vorliegt
- wer die relevanten Rollen oder Beteiligten sind
- ob die Zielgruppe eher intern, persönlich oder extern gedacht sein sollte
- welcher Detailgrad sinnvoll ist
- ob der Schwerpunkt eher auf Entscheidungen, Konflikten, Aufgaben, Ideen, Risiken oder Reflexion liegt
- ob Namen wichtig sind oder besser durch Rollen ersetzt werden
- ob die Stimmung oder Dynamik für das Verständnis relevant ist
Nur wenn diese Punkte aus dem Transkript nicht belastbar ableitbar sind, soll eine neutrale Standardannahme verwendet werden.
Kompakte produktionsreife Version
Erstelle aus dem folgenden Transkript eine hochwertige, strukturierte Zusammenfassung in deutscher Sprache.
Wichtige Arbeitsweise:
Leite die passende Form der Zusammenfassung so weit wie möglich aus dem Transkript selbst ab. Bestimme also möglichst aus dem Kontext:
- Gesprächsart oder Format, z. B. Meeting, Abstimmung, Interview, informelles Gespräch, Audionotiz, Reflexion
- sinnvollen Detailgrad, z. B. kurz, mittel, ausführlich
- inhaltlichen Schwerpunkt, z. B. Entscheidungen, Aufgaben, Konflikte, offene Fragen, Kernaussagen, Risiken, Ideensammlung
- relevante Rollen oder Beteiligte
- ob Namen für das Verständnis wichtig sind oder besser durch Rollen ersetzt werden
- ob Stimmung, Dynamik oder Konfliktlage für das Verständnis relevant sind
Wenn sich diese Punkte nicht klar aus dem Transkript ergeben, verwende eine neutrale Standardlösung:
- Detailgrad: mittel
- Fokus: Kernaussagen, Ergebnisse, offene Punkte, nächste Schritte
- Namensnennung: nur wenn für das Verständnis relevant
- Ton: sachlich, neutral, präzise
Allgemeine Anforderungen:
- Schreibe sachlich, präzise, neutral und gut lesbar.
- Verdichte das Transkript deutlich, ohne wesentliche Inhalte zu verlieren.
- Bündele Wiederholungen und ähnliche Aussagen sinnvoll.
- Ordne die Inhalte thematisch statt rein chronologisch, außer die Reihenfolge ist für das Verständnis entscheidend.
- Stelle unterschiedliche Perspektiven, Konflikte, Spannungen, Unsicherheiten oder Widersprüche klar dar, wenn sie im Transkript erkennbar sind.
- Trenne Wichtiges von Randaspekten.
- Erfinde nichts hinzu.
- Wenn etwas unklar, widersprüchlich oder nur indirekt erkennbar ist, kennzeichne das vorsichtig.
- Formuliere nicht als Rohprotokoll, sondern als gegliederte, analytische Zusammenfassung.
- Verwende Markdown.
- Direkte Zitate nur, wenn sie für das Verständnis wirklich nötig sind.
Gewünschte Struktur:
## Kurzfazit
- 1 bis 3 kurze Absätze oder prägnante Stichpunkte
- Verdichte hier:
- den Kern des Gesprächs oder der Notiz
- wichtigste Ergebnisse oder Erkenntnisse
- zentrale offene Punkte, Spannungen oder Risiken
- relevante nächste Schritte
## Kontext und Einordnung
- Worum ging es insgesamt?
- Welcher Anlass, Rahmen oder Zweck ist erkennbar?
- Welche Rollen oder Beteiligten sind relevant?
- Falls sinnvoll: Welche Gesprächsart liegt vor?
## Zentrale Themen
- Gliedere die Inhalte danach in logisch sortierte Hauptabschnitte mit nummerierten Überschriften:
- `## 1. ...`
- `## 2. ...`
- `## 3. ...`
- Fasse in jedem Abschnitt je nach Inhalt strukturiert zusammen:
- zentrale Aussagen
- unterschiedliche Sichtweisen
- konkrete Beispiele
- Konflikte, Risiken oder Unklarheiten
- Reaktionen, Lösungsansätze oder Folgerungen
## Entscheidungen oder Ergebnisse
- Nur wenn aus dem Transkript belastbar ableitbar
## Offene Fragen und ungelöste Punkte
- Nur wenn relevant
## Vereinbarte oder angekündigte nächste Schritte
- Aufgaben, Zuständigkeiten, Follow-ups, Fristen, soweit im Transkript erkennbar
## Gesamtbewertung / Einordnung
- Kurze Einschätzung des Gesprächsertrags oder der Gesamtlage
- Stimmung oder Dynamik nur hervorheben, wenn sie für das Verständnis relevant ist
Zusätzliche Regeln:
- Lasse Abschnitte weg, die inhaltlich nicht sinnvoll befüllt werden können.
- Wenn das Material eher eine freie Audionotiz oder Denkreflexion ist, passe die Struktur an, ohne künstlich eine Meeting-Logik zu erzwingen.
- Wenn Sprecherwechsel unklar sind, weise knapp darauf hin, statt Vermutungen als sicher darzustellen.
- Wenn Entscheidungen, Aufgaben oder Fristen fehlen, erfinde keine.
- Wenn Namen entbehrlich sind, bevorzuge Rollen oder neutrale Bezeichnungen.
- Wenn sich aus dem Transkript eine offensichtliche Zielgruppe ableiten lässt, passe den Stil implizit daran an; sonst schreibe so, dass die Zusammenfassung intern weiterverwendbar ist.
- Glätte offensichtliche Transkriptionsfehler stillschweigend, aber interpretiere Inhalte nicht um.
Hier ist das Transkript:
[TRANSKRIPT EINFÜGEN]
Erweiterte Version mit expliziter Kontext-Extraktion
Diese Fassung ist nützlich, wenn das Modell die Ableitung der Variablen sichtbar und bewusst vornehmen soll.
Erstelle aus dem folgenden Transkript eine hochwertige, strukturierte Zusammenfassung in deutscher Sprache.
Arbeite in zwei gedanklichen Schritten:
Schritt 1: Leite aus dem Transkript zunächst implizit ab:
- Welche Art von Gespräch oder Notiz liegt vor?
- Was ist der wahrscheinliche Zweck des Gesprächs?
- Welche Zielrichtung ist erkennbar: Dokumentation, Entscheidungsfindung, Abstimmung, Problembearbeitung, Reflexion, Ideensammlung, Konfliktklärung oder anderes?
- Welcher Detailgrad ist sinnvoll?
- Welche inhaltlichen Schwerpunkte drängen sich auf?
- Welche Rollen oder Beteiligten sind relevant?
- Ist die Nennung von Namen nötig oder reichen Rollenbezeichnungen?
- Ist die Gesprächsdynamik für das Verständnis wichtig?
Schritt 2: Erstelle auf dieser Basis die eigentliche Zusammenfassung.
Wenn einzelne Punkte nicht verlässlich ableitbar sind, triff eine vorsichtige neutrale Standardannahme und mache daraus kein eigenes Thema.
Allgemeine Anforderungen:
- Schreibe sachlich, präzise, neutral und gut lesbar.
- Verdichte stark, ohne wesentliche Inhalte zu verlieren.
- Bündele Wiederholungen, Nebensätze und Abschweifungen.
- Stelle unterschiedliche Perspektiven, Konflikte, Unsicherheiten oder Widersprüche klar dar, wenn sie relevant sind.
- Ordne die Inhalte thematisch, sofern die Chronologie nicht zentral ist.
- Hebe Entscheidungen, Ergebnisse, offene Fragen und nächste Schritte deutlich hervor, sofern vorhanden.
- Erfinde nichts hinzu.
- Kennzeichne Unklarheiten vorsichtig.
- Verwende Markdown.
Ausgabeformat:
## Kurzfazit
- Verdichtete Gesamtaussage
## Kontext und Einordnung
- Anlass, Format, Zielrichtung, relevante Rollen
## Zentrale Themen
- nummerierte Themenblöcke mit klaren Überschriften
## Entscheidungen oder Ergebnisse
- nur wenn vorhanden
## Offene Fragen und ungelöste Punkte
- nur wenn relevant
## Vereinbarte oder angekündigte nächste Schritte
- nur wenn vorhanden
## Gesamtbewertung / Einordnung
- kurzer Gesamtbefund
Zusätzliche Regeln:
- Wenn das Transkript eher monologisch ist, behandle es nicht wie ein Meetingprotokoll.
- Wenn das Transkript überwiegend aus Brainstorming besteht, ordne eher nach Themenclustern als nach Beschlüssen.
- Wenn das Gespräch konflikthaft ist, arbeite die Konfliktlinien sauber heraus, ohne wertend zu formulieren.
- Wenn das Gespräch vor allem operativ ist, priorisiere Aufgaben, Entscheidungen und Zuständigkeiten.
- Wenn das Gespräch eher strategisch oder reflektiv ist, priorisiere Leitgedanken, Abwägungen und offene Fragen.
Hier ist das Transkript:
[TRANSKRIPT EINFÜGEN]
Was diese Version besser macht
- Sie reduziert den manuellen Vorsteuerungsaufwand.
- Sie zwingt das Modell nicht in eine starre Meeting-Schablone.
- Sie funktioniert robuster bei uneinheitlichen Quellen wie Audionotizen, Interviews oder emotionalen Gesprächen.
- Sie hält die nützlichen Standardabschnitte bei, ohne irrelevante Teile zu erzwingen.
Sinnvolle Ergänzungen, falls du noch weiter optimieren willst
- Eine harte Längenbegrenzung, z. B.
maximal 500 Wörterodermaximal 10 Abschnitte - Eine explizite Ausgabesorte, z. B.
Management Summary,Arbeitsprotokoll,persönliche Notizzusammenfassung - Eine Regel für Aufgabenextraktion:
Liste Aufgaben nur dann als Aufgaben, wenn sie im Transkript erkennbar vereinbart oder klar angekündigt wurden.
- Eine Regel für Unsicherheit:
Wenn Rollen, Verantwortlichkeiten oder Beschlüsse nicht eindeutig sind, formuliere vorsichtig statt kategorisch.
- Eine Regel für Vertraulichkeit:
Vermeide unnötige personenbezogene Details, wenn sie nicht zum Verständnis beitragen.